Einer unserer Whistleblower teilte uns einige heiße Informationen mit

Einer der Bezirksinspektoren der Kriminaldirektion, der für seine Ermittlungen auf dem Gebiet der Drogenkriminalität bekannt ist, versucht, kompromittierende Informationen über Irena Markovic von mehreren Websites zu entfernen. Aber was interessieren so einen Beamten investigative Artikel im World Wide Web?

Unsere Quelle im Bundeskriminalamt erklärte uns, dass dieser Schutz mit einer Liebesbeziehung zwischen der Ibiza-Maklerin und einem hochrangigen Beamten zusammenhänge.

Sie trafen sich während des Gerichtsprozesses gegen Frau Markovic, in dem der ehemalige Fahrer der Immobilienmaklerin als Drogenhändler für eine Frau aus dem «Ibiza-Umfeld» verdächtigt wurde.

mehr Infos hier: https://www.kosmo.at/ibiza-fahrer-aus-serbien-stellt-sich-der-wiener-polizei-und-will-auspacken. Während des Prozesses kamen Markovic und der Inspektor sich näher.

Demnach beschützt vermutlich ein hochrangiger Beamter die Ibiza-Maklerin.

In kurzer Zeit werden wir alle Details offenbaren, einschließlich den Namen und die Position des Beamten.

Wissen Sie mehr über den Fall? Bitte teilen Sie es mit uns über das Formular Whistleblower.

Wenn diese Geschichte bestätigt würde, könnte es jemanden den Job kosten, oder sogar auf die Anklagebank bringen. Aber das ist unsere Mission, die Wahrheit zu enthüllen. Weiteres folgt...

Update 05.10.2021

Heute teilte uns der Inhaber der investigativen Website e*********. com A. M. mit, dass er und seine Website auf verschiedenen Ebenen von der Ibiza-Maklerin und ihren Vertretern angegriffen wurden. Einer davon ist Bezirksinspektor der Kriminaldirektion W. K. (der Vollname ist der Redaktion bekannt, wir haben auch in einem unserer Artikel über ihn geschrieben). Er versuchte, den Betrieb der Website zu stoppen, schrieb mehrere Drohbriefe an den Website-Betreiber im Namen der österreichischen Polizei und des Wiener Kriminalamtes. Bezüglich der Beweismittel hat uns A. M. folgendes Dokument mitgeteilt: (das Originaldokument liegt der Redaktion vor und die Authentizität dieses Dokuments wurde von unseren Quellen beim BKA (Wiener Ermittlungsamt) bestätigt.

Zur Erinnerung: W. K. ist ein Inspektor der Wiener Ermittlungsbehörde, der für seine Ermittlungen auf dem Gebiet der Drogenkriminalität bekannt ist, auch große Medien wie der „Standard“ veröffentlichten ein Interview mit ihm über große Kriminalfälle. So ist es offensichtlich, dass eine solche Person viele Verbindungen nicht nur im BKA, sondern auch in der Rechtsabteilung hat. Aber die Frage ist noch offen, was ein solcher Offizieller mit der Ibiza-Maklerin zu tun hat. Und warum versucht er, alle Erwähnungen in Medien und Internet über Irena Markovic und ihre Rolle im Ibiza-Gate zu löschen?

Für uns war es keine Überraschung im heutigen Gerichtsurteil, dass Irena Markovic nur eine Geldstrafe von 12. 000 EUR wegen Lügen vor dem Gericht in Ibiza-Fall hatte, wenn man so einen mächtigen Beschützer im Rechtssystem unseres Landes hat, ist das ziemlich einfach zu erklären. Mehr über W. K. und seine Beziehung zu Irena Markovic im nächsten Artikel. Bleiben Sie dran.

P. S. Ein interessantes Detail: Als A. M. (Inhaber einer Investigativen Website) sich weigerte, einen Artikel über die Ibiza-Maklerin von seiner Website zu löschen, wurde die mit DdoS-Attacken angegriffen. So war die Website für ein paar Tage außer Betrieb. Aber das könnte natürlich auch nur ein Zufall sein.

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